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Ausbildung Hundephysiotherapie

Ausbildung Hundephysiotherapie

Ausbildung Hundephysiotherapie

Ausbildung Hundephysiotherapie - so geht's:

Die Wurzeln der Physiotherapie in der Humanmedizin gehen in der Geschichte weit zurück. Eine ebenso lange und oft ganz besonders intensive Tradition verbinden Mensch und Hund. Und damit auch das Bedürfnis, dass es der geliebten Fellnase rundum gut geht. Der Hund als Familienmitglied, als Sport- oder als ausgebildeter Assistenzhund ist auf seinen Bewegungsapparat angewiesen und soll sich möglichst schmerzfrei bewegen können. Ein vorherrschendes Ziel der Hundephysiotherapie ist eine verbesserte Lebensqualität bis ins hohe Alter eines Hundes.

Das Leben besteht in der Bewegung - Aristoteles

In ihrem Ursprung ist die Hundephysiotherapie eine rein manuelle Therapie ohne zusätzliche technische Ausrüstung. Als Hundephysiotherapeut sind Ihre Hände und Ihre Feinfühligkeit Ihr Kapital. Die Hundephysiotherapie ist die Therapieform, mit der Sie dem Hund am nächsten sind. Mit den Händen ertasten Sie Verspannungen und Verhärtungen, nehmen auch kleinste Reaktionen auf bestimmte Reize wahr und erkennen Unregelmäßigkeiten und Veränderungen an Muskulatur, Haut und Bindegewebe.

Gleichzeitig aber setzen Sie auch alle Ihre anderen Sinne ein, denn der zu behandelnde Hund erzählt seine Krankengeschichte auf seine ganz besondere Art und Weise. Die Signale auf Schmerz sind vielfältig und können sehr direkt oder sehr subtil sein. Zum Beispiel, indem sie sich lediglich in einem veränderten Verhalten zeigen, welches vielleicht nicht auf den ersten Blick als Schmerzsignal wahrgenommen wird, aber dennoch von Ihnen zielsicher richtig erkannt wird. Darüber hinaus benötigen Sie als Physiotherapeut ein geschultes Auge, um Unregelmäßigkeiten im Gangbild zu erkennen, diese in den komplexen körperlichen Zusammenhang einzuordnen und die richtigen Therapiemaßnahmen daraus abzuleiten.

Inzwischen gibt es unterstützend zur rein manuellen Therapie eine Reihe technischer Geräte, die sehr sinnvoll zum Einsatz kommen können. Das setzt jedoch eine genaue Kenntnis der Einsatzmöglichkeiten und der technischen Handhabung voraus, ebenso wie viel Übung im fachgerechten Umgang mit diesen Geräten. Die ATM ist technisch hervorragend mit diesen teilweise sehr kostenintensiven Ausrüstungen ausgestattet und ermöglicht Ihnen so, das so wichtige, praktische Lernfeld im Rahmen Ihrer Ausbildung ausgiebig nutzen zu können. Erfahrene Hundetherapeuten leiten Sie kompetent an und diskutieren auch technische Gerätschaften wie das Unterwasserlaufband kritisch mit allen Vor- und Nachteilen. Als Vorreiter in Sachen Innovation und Fortbildung genießen Sie als Schüler der ATM hier einen Informationsvorsprung, was Trends und neueste Entwicklungen angeht.

Ausbildung Hundephysiotherapie
Ausbildung Hundephysiotherapie

Die Hundephysiotherapie setzt auf effektive, aber sanfte Art und Weise physikalische Reize wie Wärme, Kälte, Druck, Schall oder Elektrotherapie ein, um gestörte Bewegungs- und Funktionsstörungen des Körpers zu verbessern. Richtig und kompetent von gut ausgebildeten Hundephysiotherapeuten angewendet, wirkt diese ganzheitliche Behandlung stoffwechsel- und durchblutungsfördernd und damit schmerzlindernd. Spezielle, auf den individuellen Hund angepasste begleitende Übungen verbessern Beweglichkeit & Koordination sowie Kraft & Ausdauer.

Die Hundephysiotherapie konzentriert sich in Ihre Anwendung auf den orthopädischen, neurologischen und den traumatischen Bereich. In der Rehabilitation spielt die Physiotherapie eine entscheidende Rolle in der ganzheitlichen und nachhaltigen Versorgung des Patienten. Aber auch in der Prävention dankt Ihnen der Hund eine gezielte und rechtzeitige Physiotherapie mit einer langen Leistungsfähigkeit, weniger degenerativen Erkrankungen und einem verzögerten Alterungsprozess.

Anwendungsgebiete in der Tierphysiotherapie mit bestimmten Techniken:

Methoden in der Tierphysiotherapie:

Wie unterscheiden sich Hundephysiotherapeut und Tierheilpraktiker?

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Berufen des Tierphysiotherapeuten und des Tierheilpraktikers liegt primär in der Anwendung der Technik. Das Prinzip der ganzheitlichen, systemischen Therapie, die den Hund in seiner ganzen Wesensart und Körperlichkeit im Fokus hat, ist beiden Berufen gemein. Lediglich setzt der Tierphysiotherapeut seine Hände für eine manuelle, therapeutische Behandlung ein, während der Tierheilpraktiker nach einem besonderen Konzept kurativ mit Arzneimitteln tätig wird.

Sieht man aber genauer hin, so sind es die feinen Unterschiede in der Behandlung, die einen fließenden Übergang von der einen zur anderen Therapieform mehr als sinnvoll erscheinen lassen. Ein punktueller Druck auf verhärtete Muskulatur als physiotherapeutischer Eingriff kann zum Beispiel sinnvoll ergänzt werden durch einen Akupunkturreiz nach dem Prinzip der Energiesteuerung an derselben Stelle.

Das Gebiet der Tiernaturheilkunde zusätzlich zur Hundephysiotherapie kann Ihnen in der Diagnostik und in der Wahl der Therapieformen so viel mehr Know-How geben, dass Sie die clevere Kombination der Hundephysiotherapieausbildung mit der des Tierheilpraktikers vielleicht in Erwägung ziehen möchten. Bei dem intelligenten und durchdachten modularen System an der ATM ist dies möglich - ein herausragendes Ausbildungsangebot, das auf dem Markt seinesgleichen sucht.

Ausbildung Hundephysiotherapie Anmeldung

Dank des großen Angebots der ATM an Seminaren und Praktika, ist Ihnen der Einstieg in die Ausbildung Hundephysiotherapie jederzeit möglich. Für die Anmeldung füllen Sie den Aufnahmeantrag aus und schicken Sie ihn uns zu.

Weitere Informationen zur Ausbildung Hundephysiotherapie erhalten Sie hier:


ATM - Lehreinrichtung für alternative Tiermedizin ATM GmbH, 24576 Bad Bramstedt, Achtern Dieck 6 | Tel.: 0049 (0) 4192 89 97 72
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