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Patricia Lösche

Patricia Lösche

Patricia Lösche ist freie Autorin, Text- und Bild-Journalistin. Der Dolmetscher-Ausbildung folgten Biologie- und Journalistik-Studium, freier und redaktioneller Journalismus für verschiedene große Verlage. Später dann die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der ATM und die Tierpsychologie-Ausbildung an der ATN. Empathie, Achtung und Verständnis auf Augenhöhe im Umgang mit Tieren sind Patricia Lösche ein besonderes Anliegen. Seit 2014 schreibt sie für ATM und ATN Blogbeiträge, ist Autorin von Skripten und betreut als Tutorin die Studierende unterschiedlicher Fachbereiche. In die Wissensvermittlung fließen mehrjährige Praxis-Erfahrungen aus der naturheilkundlichen Behandlung von Pferden, Hunden und Katzen ebenso ein, wie die jahrzehntelange Erfahrung eigener Tierhaltung. Sie ist Mitglied im Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker (FNT) und 1.Vorsitzende im Berufsverband der Tierverhaltensberater und –trainer (VdTT).

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Fit mit Physio: Hunde-Senioren beweglich halten

Tierphysiotherapie kann Hunde-Senioren das Leben erheblich erleichtern. Mit zunehmendem Alter werden Hunde ruhiger, liegen häufiger, schlafen mehr. Sie überlegen länger, ob sich das Aufstehen wirklich lohnt, und wenn, dann geht es etwas langsamer vonstatten. Die Spaziergänge werden allmählich kürzer, der Galopp seltener, das Spielen statischer. Mit der Aktivität schwinden Kondition und Muskeln, die Gelenke werden weniger bewegt, was sie nach und nach steifer macht. Es ist ein schleichender Prozess, der einsetzt, lange bevor wir es bewusst wahrnehmen. Physiotherapeutische Übungen können den Prozess deutlich verlangsamen und den Hund motiviert und fit durchs Rentnerdasein führen.

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Hitzschlag beim Pferd: Erkennen, helfen, vermeiden

Wieviel Hitze ist dem Pferd zuzumuten? Was das eine Pferd vielleicht noch verkraftet, lässt das andere aufgrund von Überhitzung kollabieren. Manchmal mit tödlichem Ausgang. Vor allem Reiter, die bei sommerlichen Temperaturen an den an den Turnierstart gehen oder an Vorführungen teilnehmen, sollten ihr Pferd darum gut einschätzen können. Denn ein Hitzschlag beim Pferd ist ein hochakuter und tierarztpflichtiger Notfall. Stehen die Zeichen auf Alarm, muss bis zum Eintreffen des Tierarztes dringend erste Hilfe geleistet werden, um schlimmste Folgen zu verhindern. Aber Pferde kollabieren nicht ohne Vorwarnung. Wer die Anzeichen kennt, kann frühzeitig eingreifen.

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Atypische Weidemyopathie bei Pferden: Der plötzliche Tod

Atypische Weidemyopathie, auch plötzlicher Weidetod genannt, ist im Frühling und Herbst ein Schreckgespenst für Pferdehalter. Rund 75-90 Prozent der betroffenen Pferde sterben an der rasant fortschreitenden Muskelerkrankung. Oft werden sie morgens tot auf der Koppel liegend aufgefunden, ein Albtraum für ihre Besitzer. Seit Bekanntwerden zu Beginn des letzten Jahrhunderts sind der Pferdekrankheit einige tausend Pferde zum Opfer gefallen. Behandelbar sind nur mildere Verläufe. Gutes Weidemanagement hilft, das Risiko gering zu halten.

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Pferdeweide: Bäume und Sträucher für Pferde

Warum Gehölze auf der Pferdeweide sinnvoll sind, haben wir im ersten Teil des Artikels beschrieben. Hier verraten wir jetzt, welche Pflanzen sich dafür eignen. Denn wer die passenden Bäume und Sträucher entlang von Pferdekoppeln oder Stallanlagen und Reitplätzen pflanzt, der braucht sich um eine gesunde Nahrungsergänzung weniger Gedanken machen. Knospen, Blätter und Blüten, Zweige, Rinde und Früchte tun dem Pferd gut und machen Ernährung kurzweiliger und vielseitiger. Wer keinen eigenen Stall, aber einen Garten hat, kann statt reiner Ziergehölze auch pferdetaugliche Pflanzen setzen und als Mitbringsel zum Reiten mitnehmen. Oder bei einem Spaziergang den einen oder anderen leckeren Zweig ernten, wenn er die Pflanzen kennt, die Pferde fressen dürfen.

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Pferdeweide: Gesunde Gehölze für Pferde

Pferdeweiden mit sattgrünem Gras, gleichmäßiges Rupfen als Soundtrack und das schöne Gefühl, Pferden ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Das wünschen sich viele Reiter. Pferde wünschen sich mehr. Ihnen steht der Sinn nach Rinde und Zweigen, Knospen und Blättern, Blüten und Früchten von Bäumen und Sträuchern. Sie sind Schattenspender, Wetterschutz und Futter gleichzeitig. Außerdem eine willkommene Abwechslung zum Zeitvertreib. Vorausgesetzt, sie eignen sich für Pferde. Lesen Sie im ersten Teil des Artikels, warum Gehölze für Pferde so gesund sind.  

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Kastration und Sterilisation bei Katzen: Operative Geburtenkontrolle

Kastration und Sterilisation von Katzen. Ja, warum eigentlich? Sind Katzenkinder nicht einfach hinreißend? Puschelig, tapsig. Kugeln umher mit einem herzerwärmenden „Das-Leben-ist-wundervoll"-Blick. Und schwupps, haben sie einen auch schon am emotionalen Angelhaken. Aber aus Welpen werden erwachsene Katzen, die oft keiner mehr will. Unsere Tierheime tragen die Folgen kätzischen Kindersegens.

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Epilepsie bei Hunden und Katzen: Kurzschluss im Kopf

Epilepsie: Für Tierbesitzer eine Diagnose wie ein Fallbeil. Gerade noch gesund, sind Hund oder Katze plötzlich schwer krank. Ihr Kopf tut nicht was er soll, er macht, was er will. Welche Symptome zeigt ein Epileptiker? Was passiert, wenn es beim Kurzschluss im Kopf falsch funkt? Eines ist klar: Es besteht dringender Behandlungsbedarf. Denn Krampfanfälle, auch leichte, schädigen das Gehirn nachhaltig. Je früher die Krankheit erkannt und behandelt wird, desto geringer die Schäden. Aber nicht jeder Anfall ist leicht erkennbar. Bisweilen versteckt er sich hinter Verhalten, das mancher unglücklicherweise sogar „witzig" findet.

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Medizinischer Honig in der Wundversorgung

Honig ist nicht gleich Honig. Der eine gehört auf das knackige Frühstücksbrötchen, der andere hilft Wunden zu desinfizieren und zu heilen. Die Inhaltsstoffe von Kandidat Nummer eins tun Leib und Seele gut, wenn sie durch den Magen gehen. Im Honig enthaltene Keime werden im Laufe der Verdauung unschädlich gemacht. Auf Wunden aber hat er nichts zu suchen. Der zweite ist ein Medizinprodukt, durch verschiedene Verfahren keimfrei gemacht. Er wird als Heilmittel selbst mit schwer heilenden Wunden fertig und ist eine echte Alternative zur Behandlung mit herkömmlichen Mitteln.

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