Zulassungsvoraussetzung

Zulassungsvoraussetzungen und Zielgruppe für die Hundefachwirt Weiterbildung

Zulassungsvoraussetzungen und Zielgruppe für die Hundefachwirt Weiterbildung Zulassungsvoraussetzungen und Zielgruppe für die Hundefachwirt Weiterbildung

Zielgruppe für die Hundefachwirt Weiterbildung

Die Ausbildung richtet sich vor allem an:

  • Hundetrainer und Hundeverhaltensberater mit mehrjähriger praktischer Erfahrung und kaufmännischen Grundkenntnissen
  • Angestellte Mitarbeiter eines "Hundeunternehmens" (z.B. Futtermittelhersteller), die eine Managementposition anstreben
  • Biologen mit praktischer Erfahrung im Hundetraining bzw. in der Hundeverhaltensberatung und kaufmännischen Grundkenntnissen
  • Gelernte Pferdewirte, tiermedizinische Fachangestellte und Tierpfleger mit theoretischen und praktischen Kenntnissen im Bereich Hundeverhalten und -training
  • Betreiber von Hundepensionen, Tierheimen und Hundetagesstätten mit kaufmännischen Grundkenntnissen
  • Mitarbeiter in Hundestaffeln, Rettungshundeteams, die sich beruflich weiterbilden wollen (wiederum mit kynologischen und kaufmännischen Vorkenntnissen)
  • Inhaber der Genehmigung nach §11 Tierschutzgesetz (damit haben Sie wichtige Vorqualifikationen bereits nachgewiesen) und kaufmännischen Grundkenntnissen

Darüber hinaus gibt es natürlich weitere Berufswege, die zum Hundefachwirt führen können. Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne. Studienberatung kontaktieren

Zulassungsvoraussetzungen und rechtliche Grundlagen

Um zur Hundefachwirt-Prüfung zugelassen zu werden, müssen Interessenten bestimmte Vorqualifikationen und berufliche Erfahrungen mitbringen, denn bei der Hundefachwirt-Weiterbildung handelt es sich um eine höhere Berufsbildung. Die Zulassungsvoraussetzungen sind in der Besondere Rechtsvorschrift der IHK Flensburg geregelt.

Zitat:

1Zugelassen zur Prüfung ist, wer
a) eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf als Tierpfleger, Tierarzthelferin, Pferdewirt und danach mindestens eine einjährige Berufspraxis
Oder
b) eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis nachweist.

2Die Berufspraxis gemäß Absatz 1 muss im Bereich der Hundewirtschaft erworben worden sein und wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines "Hundefachwirtes (IHK)“/ einer "Hundefachwirtin (IHK)" ... haben.

3Abweichend von Absatz 1 und Absatz 2 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Zitat Ende.

Zulassung prüfen lassen

Die Zulassung zur Prüfung wird durch die IHK Flensburg geprüft – die ATM hat keinen Einfluss auf die Zulassung. Bitte lassen Sie die Prüfungszulassung daher VOR der Anmeldung zum Lehrgang durch die IHK prüfen. Theoretisch dürften Sie zwar auch ohne Prüfungszulassung den Kurs bei der ATM besuchen, jedoch wäre dann die Teilnahme an der Prüfung und auch die Beantragung der staatlichen Zuschüsse nicht möglich. Kosten der Hundefachwirt Ausbildung

Um die Zulassung prüfen zu lassen, müssen Sie das Antragsformular und zugehörige Zeugnisse/Bescheinigungen bei der IHK Flensburg einreichen. IHK Flensburg: Link zur Zulassung

Vorteile für Absolventen der ATN Lehrgänge "Hundetrainer" und "Hundeverhaltensberater" (inkl. Praxisseminaren):

Die Inhalte dieser ATN Lehrgänge sind von der IHK Flensburg anerkannt. Daher werden Ihnen die beiden schriftlichen Prüfungsteile zu den Handlungsbereichen "Biologische Grundlagen" und "Lernverhalten & Training" bei der Hundefachwirt-Prüfung erlassen. Der Hundefachwirt-Abschluss ist derzeit der einzige staatlich-anerkannte Titel im Bereich des Hundewesens und ist neben der für Sie inhaltlich wertvollen Weiterbildung auch ein echtes Alleinstellungsmerkmal am Markt.

Hundefachwirt: Zulassungsvoraussetzungen

Sie erfüllen die Zulassungsvoraussetzungen noch nicht oder haben noch keine praktischen Erfahrungen im Hundetraining? Kein Problem – dann starten sie zunächst mit einer Ausbildung zum Hundetrainer oder Hundeverhaltensberater (mit Praxisseminaren) bei unserer Partnerschule ATN und satteln später zum Hundefachwirt auf. Ihr Vorteil: Die Lehrgangsinhalte zu den kynologischen Themen sind perfekt abgestimmt und Ihnen werden die schriftlichen Abschlussklausuren zur Kynologie im Hundefachwirt Lehrgang erlassen. Wir beraten Sie gerne.

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