Kombinationen

Kombinationsmöglichkeiten der Tierchiropraktik Ausbildung

Kombinationsmöglichkeiten der Tierchiropraktik Ausbildung Kombinationsmöglichkeiten der Tierchiropraktik Ausbildung

Welche Kombinationsmöglichkeiten stehen zur Auswahl?

Um die Ausbildung zum Tierchiropraktiker an der ATM zu beginnen, müssen Sie sich das notwendige und sehr umfangreiche Wissen über die Physiologie und Krankheiten des Bewegungsapparats aneignen. Nur damit sind Sie in der Lage, die komplexen und sehr anspruchsvollen Techniken der Tierchiropraktik zu erlernen und zielgerichtet sowie erfolgreich am Tier anzuwenden. Dank der vorangegangenen Ausbildung zum Tierphysiotherapeuten sind Sie so in der Lage, den Patienten ganzheitlich zu betrachten und fundierte Diagnosen zu erstellen bzw. Ihre Diagnosefindung mit neuen diagnostischen Möglichkeiten aus der Chiropraktik zu ergänzen. Dank der umfassenden Praxis, die Sie während der Tierchiropraktik Ausbildung genießen dürfen, können Sie selbständig patienten-individuelle Therapiepläne erstellen und die entsprechenden Techniken aus der Tierphysiotherapie optimal mit den manuellen und biomechanischen Maßnahmen aus der Tierchiropraktik kombinieren.

Im Mittelpunkt der Tierchiropraktik stehen das Skelett-, Muskel- und Nervensystem, deren physiologische Funktionen nicht nur durch Traumata gestört werden können. Dank der Kombinationsmöglichkeiten an der ATM blicken Sie über den Tellerrand, können Therapiemöglichkeiten kombinieren und sich so von Ihren Konkurrenten am Markt abheben.

Heben Sie sich ab von anderen Tierchiropraktikern und wählen Sie aus folgenden Kombinationsmöglichkeiten:

Kombination Tierchiropraktik + Tierheilpraktiker

Welche Vorteile bringt die Kombination von Tierchiropraktik und Tierheilpraktiker?

Im Mittelpunkt der Tierchiropraktik stehen das Skelett-, Muskel- und Nervensystem, deren Ursachen für Störungen oft nicht direkt erkennbar sind, sondern auf organische Probleme zurückzuführen sind.

Dank der Kombination des Tierchiropraktikers und Tierheilpraktikers sind Sie in der Lage, kausale Zusammenhänge zwischen Bewegungsapparat und organischen Systemen zu erkennen und so schneller zu fundierten Diagnosen zu kommen, wichtige Differentialdiagnosen auszuschließen und einen optimalen und ganzheitlichen Therapieplan zu erstellen. Zudem können Sie Ihre chiropraktischen Techniken mit unterstützenden Behandlungsmaßnahmen aus der Tierheilpraxis kombinieren und so schnellere Behandlungserfolge erzielen.

Chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie z.B. Spondylose und Arthrose, benötigen oft begleitende Maßnahmen, um den Organismus zu stärken und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Genau das gelingt Ihnen dank der Kombination der Tierchiropraktik und des Tierheilpraktikers. Ebenso können Sie Ihr erweitertes Wissen für die Prävention bestimmter Krankheiten des Bewegungsapparates nutzen. Beispielsweise kann bei bekannten Rassedispositionen bereits im Welpenalter mit ganzheitlichen Therapien und tierphysiotherapeutischen Aufbaumaßnahmen sowie tierchiropraktischen Techniken Wachstumsstörungen entgegengewirkt und so die Wahrscheinlichkeit für adulte Erkrankungen, wie der Hüft- und Ellenbogendysplasie, abgeschwächt werden.

In Ihrer Ausbildungsdauer haben Sie zudem eine Zeit- und Kostenersparnis, da sich die Theorie aus Tierphysiotherapie - welche Sie noch vor Ihrer Ausbildung zum Tierchiropraktiker bearbeiten - und Tierheilpraktik in mehreren Bereichen, wie Anatomie/Physiologie/Krankheiten des Bewegungsapparates und der Organsysteme überschneidet.

Tierheilpraktiker Ausbildung

Kombination Tierchiropraktik + Akupunktur

Welche Vorteile bringt die Kombination von Tierchiropraktik und Tierakupunktur?

Die Akupunktur ist ein Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Tiermedizin (TCVM) und kann die Tierchiropraktik in vielerlei Hinsicht vervollständigen.

Als energetisches, kuratives Verfahren nutzt die Akupunktur Punkte auf Meridianen, um Blockaden und Störungen im Energiefluss des Körpers zu erkennen und zu beheben. Dieser ist notwendig für die physiologischen Funktionen des Körpers.

In Kombination mit der Tierchiropraktik wird die Akupunktur vor allem zum Lösen von Gelenksblockaden und Muskelverspannungen und zur Behebung von Schmerzen eingesetzt. Zudem kann die Akupunktur in Hinblick auf den ganzheitlichen Aspekt als weiteres Diagnoseverfahren genutzt werden.

Treten Lahmheiten auf, können diese vielfältige Ursachen haben; zum Beispiel muskuläre, neurale und/oder skelettale Störungen oder organische Probleme - all dies führt zu Blockaden im physiologischen Energiefluss des Körpers.

Durch die Akupunktur können diese Störungen lokalisiert und durch Stimulation der richtigen Punkte auf den Meridianen das energetische Potential im Organismus positiv beeinflusst werden. Die Stimulation der Punkte kann durch Akupunkturnadeln oder durch manuelle tierphysiotherapeutische Maßnahmen wie etwa physikalische Reize erfolgen. Für die korrekte Punktlokalisation sind fundierte anatomische Kenntnisse notwendig, die bereits Grundstein Ihrer vorangegangenen Tierphysiotherapie Ausbildung sind. Muskelverspannungen können noch vor der manuellen Behandlung gelöst werden und den Therapieverlauf deutlich beschleunigen. Bei schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates, zum Beispiel Spondylosen, kann die tierchiropraktische Behandlung durch die Akupunktur unterstützt und Schmerzen in der Lumbosacralregion gelindert werden.

Im Rahmen der Akupunkturausbildung erhalten Sie eine Einführung in die Geschichte der TCVM und Akupunktur. Sie erlernen wichtige diagnostische Verfahren, wie zum Beispiel die Shu-Mu-Diagnostik, und Indikationen sowie Kontraindikationen dieser energetischen Therapieform.

Tierakupunktur Ausbildung

Kombination Tierchiropraktik + Hundegesundheitstrainer

Welche Vorteile bringt die Kombination mit dem Hundegesundheitstrainer?

Durch die Kombination beider Ausbildungsgänge übernehmen Sie vor allem im Hundesport gleich zwei wichtige Aufgaben.

Dank Ihres tierphysiotherapeutischen Wissens und der fachgerechten Anwendung tierchiropraktischer Maßnahmen behandeln Sie Störungen und Blockaden des Bewegungsapparates. Als Hundegesundheitstrainer beraten Sie Besitzer und Trainer, um genannte Störungen und Blockaden zu verhindern, Trainingseffekte zu verbessern und Trainingspläne zu optimieren.

Neben Fachkenntnissen in Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates erlangen Sie fundiertes Wissen über die Hundeernährung und verschiedene Hundesportarten und lernen, individuelle Trainings- und Ernährungspläne zu erstellen, ganz individuell auf den Hund in Hinblick auf Alter, Rasse, aktuelles Leistungsniveau und sportlichen Einsatz abgestimmt.

In den letzten Jahren hat der Hundesport immer mehr Anhänger gefunden. Seit 2009 haben Sie daher die Möglichkeit, die Ausbildung zum Hundegesundheitstrainer an der ATM zu absolvieren. Kerngeschäft des Hundegesundheitstrainers ist die Erhaltung und Förderung des körperlichen und geistigen Zustandes des Hundes. In erster Linie ist er beratend tätig, entwickelt Trainings- und Ernährungspläne, ganz individuell auf das Leistungsniveau des jeweiligen Hundes abgestimmt. Dabei arbeitet er eng mit Tierärzten, Physiotherapeuten, Hundetrainern und Hundeernährungsberatern zusammen.

Im Ausbildungsgang des Hundegesundheitstrainers erlangen Sie fundierte Kenntnisse in den Bereichen:

  • Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates
  • Ernährung
  • Hundesport
  • Hundeverhaltensmanagement

Durch die Kombination mit der Ausbildung zum Tierchiropraktiker ergeben sich viele Vorteile.

Sie sind nicht nur als Chiropraktiker im Einsatz, der im Verletzungs- oder Krankheitsfalle die richtige Diagnose stellen, einen individuellen Therapieplan konzipieren und die richtigen manuellen Behandlungen umsetzen kann.

Mit Ihren zusätzlichen Fähigkeiten als Hundegesundheitstrainer entwickeln Sie zu chiropraktischen Maßnahmen passende, individuelle Trainingsprogramme - ob zum Wiederaufbau der Leistungsphysiologie während und nach der Rehabilitation oder zum Fitnessaufbau und -erhalt während des sportlichen Einsatzes des Hundes.

Da die Leistung des Körpers sehr von der Ernährung abhängt, sind Sie nach der Ausbildung zum Hundegesundheitstrainer auch wichtiger Ansprechpartner für die Hundeernährung und können, je nach Fitnesszustand und sportlichem Einsatz des Hundes, in Zusammenarbeit mit dem Hundeernährungsberater (wenn vorhanden) passende und ganz individuelle Ernährungspläne erarbeiten.

Dank der Kombination des Tierchiropraktikers mit dem Hundegesundheitstrainer lassen sich Synergien nutzen. Ernährung, Sport und Trainingspläne müssen ganz individuell auf jeden Hund angepasst werden und Rasse, mit eventuellen Rassedispositionen zu bestimmten Krankheiten, Alter und aktuelles Leistungsniveau miteinbezogen werden, um die körperliche und geistige Gesundheit der Hunde aufrecht zu erhalten und tierchiropraktische Therapieverläufe zu unterstützen.

Hundegesundheitstrainer Ausbildung

Kombination Tierchiropraktik + Osteopathie

Welchen Vorteil hat die Kombination von Tierchiropraktik und Osteopathie?

Begründet wurde die ganzheitliche Heilmethode Osteopathie von dem Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still (1828 - 1917). Körper, Geist und Psyche werden als Einheit gesehen. Zudem muss ein gesunder Körper in der Lage sein, sich selbst zu regulieren und seine Selbstheilungskräfte eigenständig zu aktivieren.

Mit der Osteopathie erlernen Sie eine weitere Therapieform, die ein hohes Maß an tiermedizinischen theoretischen und praktischen Fachkenntnissen erfordert. Gekoppelt zum fundierten Wissen der Anatomie/Physiologie/Pathologie des Bewegungsapparates aus der Tierphysiotherapie und Tierchiropraktik, eignen Sie sich umfangreiches Wissen zum zentralen und peripheren Nervensystem, der Muskulatur, des Skelettes und der inneren Organe an.

Damit sind Sie in der Lage, Dysbalancen der inneren Organe, welche Einfluss auf den gesamten Körper haben können, aufzuspüren und mit den richtigen Techniken deren Physiologie wiederherzustellen. Auch neuromuskuläre Techniken werden Ihr Leistungsspektrum erweitern.

In der Ausbildung zum Osteopathen erwarten Sie u.a. noch:

  • Faszientechniken
  • Cranio-Sacrale Techniken
  • Viscerale Techniken
  • Taping
  • Lymphdrainage

Mit der Kombination der Tierphysiotherapie, Tierchiropraktik und Osteopathie können Sie Blockaden und Störungen aufspüren, mit sanften Methoden lösen und dem Körper zur Selbstheilung verhelfen.

Sollten Sie die Ausbildung zum Osteopathen anstreben, sind umfassende tiermedizinische Fachkenntnisse in Anatomie, Physiologie und Krankheiten der Haussäugetiere notwendig. Daher beginnen Sie die Ausbildung zum Osteopathen erst nach Absolvierung des praktischen Physiotherapie-Teils.

Tierosteopathie Ausbildung


Vernetzte Ausbildung

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