Praktika

Praktika

Praktika stellen nach den Fachpraktischen Seminaren den zweiten weiterführenden Ausbildungsbaustein dar. Sie bieten den Raum für Übungen im Bereich der Untersuchungsgänge, der Diagnostik und Anamneseführung. Außerdem wird die Anwendung bestimmter Techniken und Therapien direkt am Tier geübt. Praktika verpassen Ihnen "den letzten Schliff", um den Start in den Beruf erfolgreich meistern zu können.

Bei den Praktika der ATM handelt es sich um schulinterne Praktika, die sich von den freien Praktika nach der Ausbildung unterscheiden. Damit kein Thema ausgelassen wird, liegen den schulinternen Praktika an der ATM eigene Lehrpläne zugrunde, die allerdings immer auch genügend Raum für die Besonderheiten zulassen, die ggf. das einzelne Patiententier individuell mitbringt. Bei den Praktika haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit, eigene Tiere mitzubringen, um deren Gesundheit zu überprüfen bzw. die Vielfalt „herkömmlicher" Befunde kennenzulernen.

Vielen unserer Schüler wird erst in den Praktika bewusst, wie einfach das Untersuchen eines Tieres tatsächlich ist und wie schnell sich die einzelnen Handgriffe beispielsweise in Akupunktur, Humoraltherapie und anderen lernen lassen. Die Denkarbeit, die hinter diesen Handgriffen steckt, braucht sehr viel mehr Lernzeit. Deshalb unterrichten wir die "Denkarbeit" und die "Handgriffe" auch voneinander getrennt und in zwei verschiedenen Unterrichtsformen - die Denkarbeit in den Fachpraktischen Seminaren, die Handgriffe in den Praktika. Auf diese Weise können wir Sie optimal auf den Berufseinstieg vorbereiten. Wenn Sie an Ihre Ausbildung dann noch die eine oder andere Hospitation in unseren zertifizierten Praxen anschließen (fakultativ), sollten Sie für Ihre eigene Niederlassung bestens gerüstet sein.

 Ausbildung
Praktika an der ATM

Praktika stellen nach den Fachpraktischen Seminaren den zweiten weiterführenden Ausbildungsbaustein dar.

Praktikum

 Ausbildung
Praktika an der ATM

Im Praktikum kommen spontan keine Patienten. Vielmehr wird thematisch so selektiv vorgegangen, dass eine Vielfalt an Fällen vorgestellt werden kann. So vermeidet man sog. Duplizitätsfälle oder eine Konfrontation mit Fällen für die Praxis, die nicht repräsentativ sind.

Praktikum

Warum an Praktika teilnehmen?

Bestimmte Fertigkeiten lassen sich nicht über reine Theorie erlernen. Jeder einzelne Untersuchungsgang erfordert eigene professionelle Griffe und Handhabungen. Unter diesen gibt es wiederum solche, die mehr Zeit und Geschicklichkeit beanspruchen – nicht zuletzt auch, um überhaupt gelernt werden zu können. Wer später in der eigenen Praxis fähig sein will, im wahrsten Sinne des Wortes „Hand“ an ein Tier zu legen, kommt um Praktika nicht herum. Zugleich sind schulinterne Praktika bei unseren Schülern sehr beliebt, denn hier werden die Tiere endlich direkt mit in den Lernprozess einbezogen.

Wer kann ein Praktikum besuchen?

In der Regel ist nach etwa 14 Monaten Ausbildung der Zeitpunkt erreicht, an dem das erste Praktikum mit maximalem Lerngewinn wahrgenommen werden kann.

Was kostet ein Praktikum?

Wie die Seminare und Fachpraktischen Seminare sind auch die Praktika in den Studiengebühren enthalten. Für die Teilnahme fallen, abgesehen von individuellen Reise- und ggf. Übernachtungskosten, keine zusätzlichen Kosten an.

Wie lange dauert ein Praktikum?

Die Praktika sind unterteilt in Praktikum A (Propädeutik), B (Naturheilkundliche Verfahren) und C (Propädeutik und Naturheilkunde). Praktikum A erstreckt sich dabei auf 2 Blöcke zu je 4 Tagen, Praktikum B beinhaltet einen Block a 4 Tage und Praktikum C wiederum 2 Blöcke zu je 4 Tagen.

Elemente der Ausbildung

Soziale Netzwerke