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Wie Leidenschaft zu einem Beruf und einer Berufung werden kann

Veröffentlicht von: Pferde fit und vital
Veröffentlicht: Ausgabe 01 / 2015

Absolventen der Ausbildungen Tierphysiotherapie, Tierheilpraktiker, Hundetrainer und Verhaltensberater/Verhaltenstherapeut steht die Teilnahme am Zertifikatslehrgang der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein offen.

Die Leidenschaft für Pferde zum Beruf zu machen und den eigenen Lebens- unterhalt als Pferdepsy- chologe, Verhaltensbera- ter, Physiotherapeut oder Tierheilpraktiker zu ver- dienen, davon träumen viele Pferdefreunde. Es ist ein Traum, der es wert ist, verwirklicht zu werden.

Pferde sind längst keine reinen Sport- oder Ar- beitsgeräte mehr, die man einfach austauscht, wenn sie den Ansprüchen nicht sind Sozialpartner geworden – und davon profitieren wir Menschen sehr wahrscheinlich in noch viel höherem Maß als einst vom Pferd als Arbeits- tier. Entsprechend haben sich in den vergangenen Jahren auch neue Be- rufe mit Pferden entwickelt. Und: Sie bergen großes Zukunftspotenzial. Denn Tatsache ist, dass gute Pferdefachleute gebraucht werden. Nicht nur von den Pferden selbst, sondern auch von Reitstallbetreibern und Pferde- wirten, Pferdesportlern, Reitlehrern und Tierärzten, Pferdezüchtern, Frei- zeitreitern und Tierschützern. Nicht zuletzt ergänzen die neuen Fachberei- che der Pferdepsychologie, der Pferdephysiotherapie und Tierheilpraktik das Leistungsspektrum der traditionellen Berufe rund ums Pferd ideal.

Der be- rufliche Erfolg steht und fällt dennoch wie so oft mit der Qualität der Aus- bildung. Da diese in Bezug auf die neuen Pferdeberufe kaum oder gar nicht staatlich geregelt ist, werden die entsprechenden Tätigkeiten auch von vielen Laien ausgeübt oder von Leuten, die glauben, dass ein paar Wochenendkur- se zur Qualifikation ausreichen. Von diesen Anbietern sollte sich abheben, wer seiner Leidenschaft gemäß langfristig erfolgreich arbeiten möchte...

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