Prüfung / Abschluss

Prüfung / Abschluss der Tierheilpraktiker Ausbildung

Prüfung und Abschluss der Tierheilpraktiker Ausbildung Prüfung und Abschluss der Tierheilpraktiker Ausbildung

Im Grunde erwarten Tierbesitzer von Tierheilpraktikern nicht weniger als von einem Tierarzt. Oft erwarten sie sogar noch mehr, wie die vielen Fälle beweisen, in denen Menschen Hilfe erhoffen, obwohl die Schulmedizin ihr Tier als "austherapiert" eingestuft hat und zugeben muss, dass sie nicht mehr weiterkommt.

Vielen Tieren kann dennoch geholfen werden – selbst dann, wenn sie vielleicht tatsächlich nicht mehr "geheilt" werden können. Einem Tier die Linderung von Beschwerden, Schmerzfreiheit und Wohlbefinden oder auch einfach nur einen Lebensabend zu schenken, der dem Tier und seinem Besitzer willkommen sein kann, ist genauso wertvoll.

Mit "Esoterik" hat das rein gar nichts zu tun. Sondern schlicht und ergreifend mit Wissen – naturwissenschaftlichen und naturheilkundlichem. Naturheilkunde ist ein Kulturgut des Menschen, das es zu bewahren und weiterzuentwickeln gilt. Das fähige und verantwortungsbewusste Praktiker braucht, die ihre Möglichkeiten kennen und ihre Grenzen und die in der Lage sind, mit den Kollegen aus der Schulmedizin auf Augenhöhe zu diskutieren, sich auseinanderzusetzen und zu kooperieren.

Die Tierheilpraktiker Ausbildung an der ATM stattet Sie mit diesem Know-how aus – und prüft es entsprechend. Sie schließen die Tierheilpraktiker Ausbildung deshalb mit einer schriftlich-theoretischen und einer praktisch-mündlichen Prüfung ab. In der schriftlich-theoretischen Prüfung werden im Multiple-Choice-Verfahren rund 100 Fragen aus allen Themen gestellt, die in der theoretischen Ausbildung behandelt wurden. Nach Bestehen dieser Prüfung werden Sie zur praktisch-mündlichen Prüfung zugelassen.

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