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Tetanus-Impfintervalle beim Pferd: Impfen wir zu viel?

Tetanus-Impfung beim Pferd: Geimpft werden muss. Die Frage ist, wie häufig? AdobeStock Tetanus-Impfung beim Pferd: Geimpft werden muss. Die Frage ist, wie häufig?

Tetanus-Impfung ist tierärztliche Routine. Der Grundimmunisierung im Fohlen- und Jungpferdealter folgen im Normalfall regelmäßige Auffrisch-Impfungen im Jahres-, Zwei- oder Dreijahresrhythmus. Die Empfehlungen für Nachimpfungen differieren erheblich von Impfstoff zu Impfstoff, von Land zu Land. Wie lange besteht ein Impfschutz denn nun wirklich? Die neueste Studie zum Thema legt ein Überdenken der bisherigen Impfgewohnheiten nahe: Vermutlich impfen wir viel zu häufig. Dabei birgt jede Impfung immer auch ein Risiko.

Tetanus - warum impfen wir überhaupt?

Für eine Tetanus-Erkrankung sind Pferde – wie der Mensch – besonders empfänglich. Betroffene Tiere sind ein Fall für Klinik und Intensiv-Medizin, und die meisten überleben die Erkrankung nicht. Auslöser ist der Tetanus-Erreger Clostridium tetani. Ein allgegenwärtiges Bakterium im Boden. Gelangen seine Sporen über eine Wunde in den Körper, bildet es dort Giftstoffe, die Tetanustoxine: Das Krämpfe auslösende Tetanospasmin und das Herz schädigende Tetanolysin. Tetanospasmin ist nach dem Botulinustoxin das zweitgiftigste Bakteriengift überhaupt. Das Nervengift verursacht die typischen Krämpfe, die dem Wundstarrkrampf seinen Namen gaben. Am Ende kommt es dadurch zum Atemstillstand.

Für die Entfaltung seiner Toxizität ist Clostridium tetani auf ein anaerobes (sauerstoffarmes) Milieu angewiesen. Kaum sichtbare Wunden, die sich ruckzuck wieder verschließen, sind bei Pferden häufig und ideale Eintrittspforten für den Übeltäter. Aber auch alle anderen Wunden, bei denen es zu absterbendem Gewebe und Luftabschluss kommt, bieten Clostridium tetani gute Bedingungen.

Tetanus-Immunstatus ist feststellbar

Eine Tetanus-Impfung bietet einen sehr sicheren Schutz. Für den Menschen empfiehlt die WHO nach erfolgter Grundimmunisierung eine regelmäßige Wiederaufftrischung der Immunität alle zehn Jahre. Das ist ein Richtwert. In Reaktion auf neuere Untersuchungen verlängerte die Schweiz 2012 das Intervall für Erwachsene zwischen 25 und 64 Jahren sogar auf 20 Jahre und nur im Risikofall, also bei verdächtigen Verletzungen, wird die Nachimpfung nach 10 Jahren empfohlen. Mit dem Hinweis, dass auch nach 20 Jahren der Titer ausreichend ist. Medizinisch wird das sehr klar begründet. Auch wann und warum Ausnahmen vorgesehen sind. 

Ob ein Pferd noch ausreichend geschützt ist, lässt sich testen, denn im Blut vorhandene Tetanus-Antiköper sind im Labor nachweisbar. Diese als Tetanus-spezifischer IgG-Titer oder Impftiter bezeichnete Immunkompetenz gegen Tetanus liegt nach Human-Empfehlung der WHO bei einem IgG-Nachweis von 0,01 IE/ml Blut, ein Wert, der auf Untersuchungsergebnissen an Meerschweinchen basiert. Die Abkürzung IE steht in der Medizin für „internationale Einheit“, ein internationales Maßsystem, in dem für jeden Stoff eine individuelle Einheit von der WHO festgelegt ist.

Impfempfehlungen variieren

Bei Pferden geben die Hersteller der Impfstoffe zehnfach höhere Grenzwerte an. Ohne nachgewiesenen Grund. Je nach verwendetem Impfstoff gilt in Deutschland nach erfolgter Grundimmunisierung im Fohlenalter ein Tetanus-Impfintervall von ein bis drei Jahren. Die derzeitige Impfleitlinie der Ständigen Impfkommission (StIKoVet) vom September 2013 empfiehlt ein Intervall von zwei Jahren. Internationale Vergleiche sind schwierig, da sich Impf- und Trägerstoffe unterscheiden. Untersuchungen zum wirkungsvollen Impftiter sind kaum miteinander vergleichbar und nicht standardisiert. Aber in einem früheren Versuch entwickelte ein Pferd selbst bei einem Serum IgG von 0,0025 IE/ml nach subkutaner Injektion der dreifachen tödlichen Dosis der Tetanustoxine keine Symptome einer Erkrankung. Eine Schweizer Studie mit provozierten Infektionen an Pferden kam zu analogen Ergebnissen.

Name

Impfstoff, Hersteller, Nachimpfung*

Nebenwirkungen *
Duvaxyn IE-T Plus T+I, Lilly Deutschland GmbH, jährlich Schwellung bis 5 cm Durchmesser an der Impfstelle, Abklingen nach 4 Tagen. Selten Schmerz und lokale Hyperthermie (Erwärmung). Leichtes Fieber mögl. (max. 1,5 Grad) bis max. zwei Tage. Am Tag nach der Impfung ausnahmsw. Apathie und Appetitlosigk.,ausnahmsw.allergische Reaktion mögl., die sachgerechter symptomatischer Behandl. bedarf.  (Übersetzung aus dem Englischen) 
Duvaxyn Te T, Lilly Deutschland GmbH, jährlich Gelegentlich lokale Reaktionen , Abklingen normalerw. innerhalb 1 Woche . Geringes Fieber (höchstens 1,5 Grad C) über 1-2 Tage mögl. Beim Auftreten allergischer Reaktionen sollte Adrenalin und/oder ein kurzwirksames Glukocorticoid angewendet werden.
Equilis Prequenza Te T + I, Intervet International BV, jährlich Diffuse Schwellung (max. 5 cm Durchmesser) an der Injektionstelle mögl., Rückbildung innerhalb von 2 Tagen. In sehr seltenen Fällen Lokalreaktion mögl., die größer als 5 cm ausfällt und möglicherweise länger als 2 Tage anhält. Selten Schmerzen an der Injektionsstelle mögl.,evtl. m. vorübergehenden funktionalen Beschwerden (Steifheit). Sehr selten Fieber, evtl.verbunden mit Teilnahmslos. und Appetitlos., das einen Tag, in Ausnahmefällen bis zu drei Tagen anhält.
Equilis Te T, Intervet International BV, Erste Auffrisch-Impfung. n.spät. 17 Monaten, danach spät.alle 24 Monate  Diffuse Schwellung (max. 5 cm Durchmesser) an der Injektionstelle mögl., Rückbildung innerhalb von 2 Tagen. In sehr seltenen Fällen Lokalreaktion mögl., die größer als 5 cm ausfällt und möglicherweise länger als 2 Tage anhält. Selten Schmerzen an der Injektionsstelle mögl.,evtl. m. vorübergehenden funktionalen Beschwerden (Steifheit). Sehr selten Fieber, evtl.verbunden mit Teilnahmslos. und Appetitlos., das einen Tag, in Ausnahmefällen bis zu drei Tagen anhält.
Equip T T, Zoetis Deutschland GmbH, alle 3 Jahre Gelegentlich Uberempfindlichkeitsreaktionen.Eine allergische oder anaphylaktische Reaktion sollte sofort durch i.v.-Gabe eines löslichen Glucocorticoids (z. B. Betamethason-Natriumphosphat) oder durch intramuskulare Verabreichung von Adrenalin behandelt werden.Bei einem Teil der Tiere kann es - meist 9 - 12 Stunden nach der Impfung - zu einem leichten vorübergehenden Temperaturanstieg (bis zu 1,5 °C) und gering gradigen lokalen Schwellungen (bis zu 3 cm) an der Injektionsstelle kommen, die in der Regel nach 24 Stunden wieder zurückgehen.
ProteqFlu-Te T+I, Merial, Frankreich, alle 2 Jahre Evtl. kurzzeitige Schwellung an der Injektionsstelle (maximaler Durchmesser 5 cm), die innerhalb von vier Tagen abklingt (aus dem Datenblatt der www.ema.eu)

Tabelle: In Deutschland verwendete Einzel-und Kombinationsimpfstoffe gegen Tetanus  

T: Tetanus      T+I: Tetanus/Influenza Kombination     * gemäß Herstellerangaben

Tetanus-Impftiter bei Pferden zu hoch angesetzt?

Mit 0,1 IE /ml wird bei Pferden ein gegenüber dem Menschen zehnfach erhöhter schützender Impftiter angegeben. In einer Stellungnahme der StIKoVet vom 7.3.2016 heißt es dazu: „Die Autoren (Anm.: der Stellungnahme) definieren einen Antikörpertiter von 0.1 IE/ml als schützend, obwohl die Empfehlungen der WHO beim Menschen bereits einen Titer von 0,01 IE/ml als ausreichend erachten.“ Eine medizinische Begründung dafür fehlt.

Jede Impfung birgt ein Risiko. Zwar gilt die Tetanusimpfung als gut verträglich. Dennoch kann es Komplikationen geben. So geschehen bei einem Patienten der Autorin. Der Wallach entwickelte nach der routinemäßigen Tetanus-Impfung (selbstverständlich durch einen Tierarzt, Tierheilpraktiker dürfen nicht impfen) einen enormen Impfabszess im Brustmuskel, fieberte und ging über Wochen hochgradig lahm. Er war so schwer krank, dass anfangs sogar eine Impferkrankung nicht ausgeschlossen wurde. Das kann passieren, wenn die für die Impfung verwendeten Erreger nicht ausreichend inaktiviert wurden und die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich immunisieren sollen. Eine Verdachtsdiagnose, die sich in diesem Fall glücklicherweise nicht bestätigte.

Aktive und passive Impfung

Bei der aktiven Impfung wird das Immunsystem dazu veranlasst, Antikörper gegen bestimmte Krankheitserreger zu bilden. Dazu werden einige Erreger abgetötet und zusammen mit einem Trägerstoff injiziert. Das Immunsystem reagiert auf die abgetöteten oder inaktivierten und deswegen nicht mehr krank machenden Erreger nicht anders als auf lebende: Es bildet Antikörper gegen bestimmte Eiweiß- oder Zuckermoleküle (Antigene) der Erreger. Diese Antikörper sind langlebige Lymphozyten, die auf die Antigene geprägt werden. Sie bilden das immunologische Gedächtnis. Jetzt ist der Eindringling eine bekannte Größe. Bei einer erneuten Infektion mit diesem Erreger kann das Immunsystem reagieren, bevor die Krankheit ausbricht. Je kompetenter das Immunsystem, desto besser funktioniert das. Bei der Tetanusimpfung wird nicht der Erreger, sondern Tetanus-Toxoid (inaktiviertes Toxin) geimpft.

Bei der passiven Impfung wird nicht der biologisch inaktive Erreger verwendet, sondern es werden dem Patienten fremdproduzierte Antikörper gegen den Erreger injiziert. Die Wirkung ist unmittelbar, aber nicht dauerhaft. Verwendet wird sie bei akuter Infektionsgefahr. Also beispielsweise der Gefahr einer Tetanus-Infektion bei Verletzung, wenn kein ausreichender Impfschutz besteht oder der Immunstatus nicht bekannt ist. Die passive Impfung induziert keine Prägung des körpereigenen Immunsystems, da dieses an der Bildung der Antikörper nicht selbst beteiligt ist. Es ist also keine Impfung im eigentlichen Sinne. Die muss im Zweifelsfall nachgeholt werden, sobald der Patient wieder gesund ist. Auch die Übertragung vorhandener Antikörper von der Mutterstute auf das Fohlen ist eine solche Passiv-Impfung. Sie hält in etwa 6 Monate. Erst danach werden Fohlen üblicherweise gegen Tetanus grundimmunisiert.

Neue Studie zur Wirkdauer des Tetanus-Impftiters

Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, ob eine Verlängerung der Impfintervalle sich tatsächlich negativ auf den Immunstatus auswirken würde. Das tat eine Gruppe schwedischer und englischer Wissenschaftler. Veröffentlicht wurde ihre Studie im August 2015 im Equine Veterinary Journal. Für die Studie wurden 34 Pferde grundimmunisiert und ihr Immunstatus in den drei Folgejahren regelmäßig kontrolliert.

Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass ein schützender Impftiter auch über das dritte Jahr nach Grundimmunisierung hinaus vorhanden ist und Impfempfehlungen für Pferde im Zusammenhang mit der Tetanusimpfung überdacht werden sollten. Insbesondere deswegen, weil selbst die WHO-Empfehlung von 0,01 IE/ml noch zu hoch angesetzt sein könnte. Trotz der guten Verträglichkeit von Tetanus-Impfungen solle, wenn möglich, die Auffrischimpfung vom Immunstatus abhängig gemacht werden. Die StIKoVet Abteilung Pferde sah sich danach zur weiter oben bereits zitierten Stellungnahme veranlasst.

Zur Streckung der Impfintervalle heißt es darin, eine Verlängerung über die vom Hersteller angegebenen Tetanus-Impfintervalle hinaus sei „angesichts der Langlebigkeit Tetanustoxin-spezifischer Antikörper denkbar". Denn es bestünde ein „allgemeines Interesse, die Anzahl der Impfungen generell und damit auch der Tetanusimpfungen zu reduzieren.“ Zumal es inzwischen einen praktikablen und zuverlässigen Schnelltest zum Nachweis der Immunität gäbe. Der allerdings ist auf den hohen und nach der Studie diskutierbaren Antikörper-Titer von 0,1 IE/ml ausgelegt.

Keine medizinische Begründung

Allein aus Haftungsgründen würde man eine Verlängerung der Impfintervalle jedoch kritisch bewerten, heißt es weiterhin in der StIKoVet-Stellungnahme. Auch dass das Impfregime komplizierter würde, lasse eine Verlängerung der Impfabstände ihrer Meinung nach nicht sinnvoll erscheinen. Zumal auf Turnieren startende Sportpferde ja ohnehin gegen Influenza geimpft werden müssten und entsprechende Kombinations-Impfstoffe zur Verfügung stünden. Gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass „die Definition schützender Antikörper-Titer zu diskutieren bleibt.“

Medizinische Gründe für die kurzen Impfintervalle werden in diesem Zusammenhang nicht angeführt. Was den Schluss nahelegt, dass es sie nicht gibt. Betrachtet man den Pferdeorganismus ganzheitlich, dann ist jede unnötige Belastung und Störung des Immunsystems zu vermeiden. Insbesondere dann, wenn eine bekannte Empfindlichkeit gegenüber Impfungen vorliegt. Was als Signal gewertet werden kann, dass das Immunsystem schon unter normalen Bedingungen grenzwertig ausgelastet ist. Das kann bei Grunderkrankungen wie PSSM (Polysaccharid Speichermyopathie) oder KPU/HPU (Kryptopyrrolurie/Hämopyrrollaktamurie) der Fall sein.

So viel, wie nötig, so wenig, wie möglich: Jede Impfung birgt immer auch das Risiko von Nebenwirkungen (Foto:adobe stock)

Symptome der Erkrankung

Pferde bewegen sich anfangs steif, Richtungswechsel und Rückwärtsrichten fallen schwer. Im weiteren Verlauf zeigen sie ein Schmerzgesicht mit geblähten Nüstern, nach hinten angelegten Ohren und insgesamt angespannter Mimik. Es kommt zu Verhaltensänderungen: Das erkrankte Tier wird schreckhaft und sensibler, Reflexe können schneller ausgelöst werden. Die Futteraufnahme verlangsamt sich und wird schließlich verweigert, denn das Kauen fällt zunehmend schwer. Allmählich kommt es zu Krämpfen zunächst in den Hals- und Kaumuskeln, später am ganzen Körper bis hin zur Bewegungsunfähigkeit. Wie bei Hufrehe zeigt das Pferd eine Sägebockhaltung, sobald die Beinmuskulatur betroffen ist, im weiteren Verlauf dann einen krampfhaft weggedrückten Rücken. Der Hals kann nicht mehr gesenkt, Speichel nicht mehr abgeschluckt werden und beginnt aus dem Maul zu fließen. Als Auslöser der Krämpfe wirken Umweltreize wie Licht, Geräusche, Berührungen. Weitere Symptome sind Nickhautvorfall, im ausgeprägten Stadium starr aufgerichtete Ohren, abgestreckter Schweif, Schweißausbrüche, beschleunigte flache Atmung und schneller Puls (> 40). Der gesamte Verlauf ist extrem schmerzhaft. Überleben ist möglich, aber nur bei sofortiger Einweisung in die Klinik. Meist kommt die Hilfe zu spät.

Tetanus-Titer: Bestimmung statt Routine

Wer seinem Pferd die Belastung durch unnötige Impfungen ersparen möchte, hat die Möglichkeit, den Impfstatus bestimmen zu lassen, statt routinemäßig zu impfen. Für die Studie hatten sich die Wissenschaftler auf eine Nachweisgrenze von 0,04 IE/ml geeinigt, in der Auswertung jedoch betont, dass eine Immunität auch unterhalb dieser Grenze gegeben sei, wie aus der Empfehlung der WHO hervorginge.

Es liegt also beim Pferdebesitzer, der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation zu folgen oder den ausschließlich haftrechtlich und organisatorisch begründeten Empfehlungen der Impfkommission. Weder Pharmakonzerne noch Tierärzte werden ein forciertes Interesse daran haben, die Zahl der Impfungen zu reduzieren. Es ist ein gutes Geschäft. Allein in Deutschland gibt es etwa 1,1 Millionen Pferde. Der Tierarzt berechnet für Voruntersuchung und Impfung durchschnittlich 45 Euro. Das ergibt einen Umsatz von rund 45,5 Millionen Euro pro Jahr bei jährlicher Auffrischung, die für das Gros der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe gilt. 

Studie: A. Kendall, K. Anagrius, A. Ganheim, K. Bergström, Duration of tetanus IgG titres following basic immunisation of horses. Veröffentlicht im August 2015 im Equine Veterinary Journal

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Patricia Lösche

Patricia Lösche ist freie Autorin, Text- und Bild-Journalistin. Der Dolmetscher-Ausbildung folgten Biologie- und Journalistik-Studium, freier und redaktioneller Journalismus für verschiedene große Verlage. Später dann die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der ATM und die Tierpsychologie-Ausbildung an der ATN. Empathie, Achtung und Verständnis auf Augenhöhe im Umgang mit Tieren sind Patricia Lösche ein besonderes Anliegen. In die Wissensvermittlung als Fachjournalistin und als freie Mitarbeiterin der ATM und ATN fließen mehrjährige Praxis-Erfahrungen aus der naturheilkundlichen Behandlung von Pferden, Hunden und Katzen ebenso ein, wie die jahrzehntelange Erfahrung eigener Tierhaltung. Sie ist Mitglied im Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker (FNT) und im Berufsverband der Tierverhaltensberater und –trainer (VdTT).

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