Fachartikel

ATM Akademie

ATM Akademie

Die ATM vermittelt ein solides Basiswissen in der klassischen Schulmedizin, eine Voraussetzung für jeden Gesundheitsberuf. Die Referenten sind Hochschuldozenten, Fachtierärzte und Humanmediziner mit erheblicher Praxiserfahrung, Tierpsychologen, Biologen und Apotheker. Erfahrene Heilpraktiker sowie anerkannte Experten aus dem Bereich der Naturheilkunde führen die Praktika im Schulungszentrum Bad Bramstedt durch.

Webseite-URL:

Unnötige Tierversuche verhindern - neue EU-Verordnung JETZT stoppen!

Mit ihrem Verordnungsentwurf zum neuen EU-Arzneimittelrecht will die EU nicht nur den Einsatz von Antibiotika bei Tieren eindämmen, sondern zugleich eine eigene Zulassungspflicht für Naturheilmittel einführen. Zulassungsverfahren sehen jedoch zwingend Tierversuche vor - und diese sind absolut überflüssig zur "medizinischen Prüfung" von Kräutern, Tees oder Futterzusätzen in Form von Mineralien und Vitaminen. Die Petition 61871 will deshalb die neue Verordnung zum Arnzeimittelrecht stoppen. Zeichnen Sie mit!

weiterlesen ...

JKK - Jakobskreuzkraut: Tötet Pferde und macht Weiden wertlos!

Das, was da im Sommer so schön gelb auf den Wiesen blüht, ist bei genauerem Hinsehen nicht Rainfarn oder Johanniskraut, sondern immer öfter das hier in Deutschland eigentlich nicht heimische Jakobskreuzkraut. Besonders auf intensiv genutzten Flächen – wozu vor allem Pferdeweiden gehören – siedelt sich das gelbe Kraut an. Was viele nicht wissen: die Pflanze ist in allen Teilen für Säugetiere höchst giftig! Lesen Sie, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, wenn sich das unliebsame Kraut in der Umgebung ausbreitet.

weiterlesen ...

Überhitzung: Pferde richtig vor Sommerhitze schützen

Pferde vertragen Hitze längst nicht so gut wie Menschen. Ob durch direkte Sonneneinstrahlung oder innere Überhitzung infolge von Überlastung - für das Pferd sind das keine Bagatellen. Lesen Sie, wie sehr Pferde tatsächlich unter Hitze leiden, und was man als verantwortungsbewusster Pferdehalter dagegen tun kann.

weiterlesen ...

Schimmelpilze im Pferdefutter - Arten und Gefahren

Schimmelpilze: Es gibt verschiedene Lager- und Verderbnispilze. Aspergillus, Fusarium, Penicillium und Stachybotrys kontaminieren das Futter nach der Ernte und wachsen während des Transports oder der Lagerung (Lagerungspilze). Lesen Sie, welche Folgen mit Schimmelpilzen besiedeltes Futter für unsere Pferde haben kann.

weiterlesen ...

Weihrauch: Ein besonderes Kraut

Im Weihrauch konnten mehr als 200 verschiedene chemische Substanzen nachgewiesen werden. Jedoch kann die chemische Zusammensetzung selbst bei der gleichen Art sehr unterschiedlich sein. Dies ist zum einen auf den Einfluß diverser Standortfaktoren zurückzuführen. Werden wild wachsende Pflanzen kultiviert gleichen sich diese Unterschiede an. Zum anderen basieren diese Unterschiede auf genetischen Abweichungen, wie sie bei wild wachsenden Pflanzen häufig vorkommen.Es gibt also nicht „den Weihrauch“, da es sich um ein natürliches Vielstoffgemisch handelt.

weiterlesen ...

Felines Asthma erkennen und richtig behandeln

Felines Asthma gehört zu den chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen, welche sich in keuchenden und / oder giemenden Atemgeräuschen, Leistungsverminderung und Husten bis hin zur Atemnot äußern. 2- bis 8-jährige Katzen und die Siamesen sind von dieser Erkrankung besonders betroffen. Charakteristisch ist ein plötzliches Einsetzen der Symptome. Diese können mild verlaufen, manchmal sind sie aber so gravierend, dass ein echter Notfall besteht.

weiterlesen ...

Pferdezahnbehandlung - Wann ist sie notwendig?

Da Pferde im Alter von 2,5 Jahren bis zum Alter von 4,5 Jahren insgesamt 24 Milchzähne wechseln, kann es in dieser Zeit häufiger Probleme geben. Meist verläuft der Zahnwechsel zwar recht problemlos, aber leicht können Teile der so genannten Milchzahnkappen zurückbleiben und als Splitter im Zahnfleisch dem Jungpferd Schmerzen bereiten. Liegen diese Splitter an einer ungünstigen Stelle, können sie dort Jahre im Zahnfleisch verbleiben.

weiterlesen ...

Mücken übertragen neuen Hundehautwurm

Wissenschaftler des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) haben erstmals in Deutschland Larven des Hundehautwurms Dirofilaria repens in Stechmücken nachgewiesen. Klimaveränderung und die Einfuhr infizierter Hunde aus Südeuropa können Ursachen für eine Etablierung dieses Parasiten sein, der bislang in Zentraleuropa nicht heimisch war. Hauptreservoir der parasitären Würmer sind Hunde. In seltenen Fällen übertragen Stechmücken die Infektion auch auf den Menschen. Bisher sind jedoch noch keine in Deutschland erworbenen Infektionen beim Menschen bekannt geworden.

weiterlesen ...

Homöopathische “Erstverschlimmerung” – wie sie entsteht und was sie bewirkt

Jeder, der nur ein bisschen mit Homöopathie zu tun hat, oder davon gehört hat, kennt den Begriff der Erstverschlimmerung. Aber wenige wissen genau, was damit gemeint ist, wie so eine Verschlimmerung entsteht und wie sie zu bewerten ist. Meist wird einfach gesagt, dass eine Verschlimmerung erwünscht ist, weil sie eine gute Mittelwirkung anzeigt. Ist das wirklich immer so? Und wie lange darf diese „Verschlimmerung“ denn anhalten? Ist eine Verschlimmerung wirklich „schlimmer“? Das möchte man ja dann eher nicht.

weiterlesen ...
Diesen RSS-Feed abonnieren

ATM Online Magazin

Soziale Netzwerke