Magazin

ATM Blog - Online Magazin

Wissenschaftliche Erkenntnisse, rechtliche Entwicklungen und Neues aus unserer Schule sind die Kernthemen in unserem Online Magazin. Tipps und Trick rund um Hund, Katze, Pferd, Kaninchen & Co. vervollständigen unser Portfolio.
Dabei halten wir es mit dem preußischen König Friedrich dem II., der sagte: "Unser Leben ist zu kurz, und wir haben meistenteils ein so kurzes Gedächtnis, dass wir uns nur über das Auserlesenste unterrichten sollten."
Also, vergeuden Sie keine Zeit. Schauen Sie gleich hier herein. Und vergessen Sie nicht, Ihr Lesezeichen setzen.

Allergie beim Hund: Der lange Weg zur Diagnose

Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten werden bei Hunden, aber auch bei Katzen zunehmend häufiger diagnostiziert. Beiden Körperreaktionen liegen unterschiedliche Mechanismen zugrunde. Die betroffenen Tiere sind in ihrem Wohlbefinden oft stark beeinträchtigt. Aber die Auslöser zu finden ist in den meisten Fällen ein langwieriges Unterfangen. In unserem ersten Beitrag zur Allergie ging es um deren Entstehung. In diesem zweiten Teil erklärt die Tierärztin Manuela Bulian zusammen mit der Hundeernährungsberaterin Jessica Lepa Unterschiede und Suchverfahren nach den Auslösern.

weiterlesen ...

Fernstudientag 2022: Wir beantworten Ihre Fragen

ATN Fernstudientag 2022

Der Fernstudientag 2021 war ein super Erfolg. Fragen über Fragen und jede Menge Antworten zum Thema "Ausbildungen rund um Tierberufe". Trainer, Verhaltensberater, Assistenzhundetrainer, Therapiehundeausbildung und vieles mehr: Ganz gleich, um welche Ausbildung es ging, unsere Studienleiter Annabelle Steiger und Joachim Leidhold standen stundenlang Rede und Antwort.

Mehr erfahren auf der ATN Webseite

Giftpflanzen: Gefährdung von Haustieren durch Weihnachtsdekoration

Weihnachtsstern, Mistel, Stechpalme und zuweilen auch die Eibe sind als Weihnachtsdekoration schön anzusehen. Im Dezember sind sie in sehr vielen Haushalten die Stars in Sachen Weihnachtsstimmung. Haustiere interpretieren den pflanzlichen Weihnachtsschmuck allerdings oft als Erweiterung ihres Speiseplans. Vor allem neugierig-verspielte Jungtiere können dem Reiz des Neuen schwer widerstehen. Mit unangenehmen Folgen, denn es ist ein giftiges Quartett, das wir uns da in der Vorweihnachtszeit ins Haus holen.

weiterlesen ...

Darmerkrankung Leaky Gut: Folgen für Hund und Katze

Bei einem Leaky Gut geraten Darmstoffwechsel und Immunsystem erheblich in Schieflage. Es kommt zu latenten Entzündungsprozessen im Körper, die verantwortlich sein können für Befindlichkeitsstörungen, aber auch für die Entstehung von schweren Krankheiten. Schuld ist eine Beeinträchtigung der Darmbarriere, die normalerweise das Übertreten von Schadstoffen ins Blut und damit in den Körper verhindert. Allergien, Diabetes, Autoimmungeschehen und andere ernsthafte Erkrankungen können Ursache, aber auch Folge eines Leaky Gut sein. In der ganzheitlich orientierten Humanmedizin sind diese Zusammenhänge inzwischen erforscht und erkannt. Auch in der Tiermedizin und Tiernaturheilkunde ist Leaky Gut keine unbekannte Größe, wird aber oft noch nicht als Ursache dieser Krankheiten in Betracht gezogen, die mittlerweile auch bei unseren Tieren zum medizinischen Alltag gehören.

weiterlesen ...

Allergie beim Hund – so entsteht sie

Manche Hunde reagieren allergisch auf Umweltfaktoren, andere auf Medikamente oder Inhaltsstoffe im Futter. Die häufigsten Symptome: chronischer Juckreiz, Hauterkrankungen, Durchfall, Atemwegsprobleme. Tierärztin Manuela Bulian erklärt leicht verständlich, wie Immunreaktionen entstehen, was bei einer Allergie im Körper des Hundes abläuft und wodurch sich die unterschiedlichen Allergie-Typen unterscheiden.

weiterlesen ...

Hyperlipämie - tödliches Übergewicht beim Esel

Übergewicht gilt als Hauptursache für die Entwicklung einer Hyperlipämie. In unserer Vorstellung sind Esel schmal, zäh und leistungsfähig. Im wahren Leben dagegen bei uns oft zu dick (wie beispielsweise auf dem Titelfoto). Entwickelt sich daraus eine Hyperlipämie, kann es zum Organversagen kommen. Die liebenswerten Langohren sind dafür aufgrund einer Besonderheit ihres Fettstoffwechsels deutlich anfälliger als Pferde und Ponys, die aber auch daran erkranken können. Mit einer Überlebensrate von nur 10 bis 40 Prozent ist diese Erkrankung für Esel immer lebensbedrohlich. Grund genug, sich damit näher zu beschäftigen.

weiterlesen ...
Diesen RSS-Feed abonnieren

Soziale Netzwerke