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ATM Blog - Online Magazin

Wissenschaftliche Erkenntnisse, rechtliche Entwicklungen und Neues aus unserer Schule sind die Kernthemen in unserem Online Magazin. Tipps und Trick rund um Hund, Katze, Pferd, Kaninchen & Co. vervollständigen unser Portfolio.
Dabei halten wir es mit dem preußischen König Friedrich dem II., der sagte: "Unser Leben ist zu kurz, und wir haben meistenteils ein so kurzes Gedächtnis, dass wir uns nur über das Auserlesenste unterrichten sollten."
Also, vergeuden Sie keine Zeit. Schauen Sie gleich hier herein. Und vergessen Sie nicht, Ihr Lesezeichen setzen.

Tierberufe erlernen am Online-Campus Atmentis - Die ATM gewinnt den eLearning AWARD 2021

Unsere firmeneigene Software “Atmentis” hat es geschafft: Wir haben mit Atmentis einen Online-Campus und ein Lernprogramm geschaffen, das schon wenige Monate nach Einführung auf Anhieb den eLearning AWARD 2021 in der Kategorie “bester Online-Campus" gewonnen hat.

Bereits 2018 haben wir für unser vorheriges Lernprogramm - der ConnectiCloud - den eLearning AWARD für die “beste Lerncloud” erhalten.

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Klimaanpasssung bei Hunden

Wieviel Hitze und Kälte ein Hund verträgt ist ganz unterschiedlich. In jedem Fall sind der Anpassungsfähigkeit von Hunden an unterschiedliche Klimazonen Grenzen gesetzt. Sie müssen wie wir ihre Körperinnentemperatur unter allen Umständen konstant halten. Der enge Spielraum dafür ist physiologisch bedingt und unabhängig von der Rasse. Unter- oder überschreitet die Körpertemperatur dauerhaft diese Grenzen, zieht das Gesundheitsrisiken bis hin zu Organschäden nach sich. Bei der Toleranz gegenüber Klimabedingungen gibt es dagegen durchaus Rasseunterschiede. Sie sind abhängig von der Effektivität der Temperaturregelung (Thermoregulation), denn ganz gleich, wie heiß oder kalt es ist und in welchem Fell der Hund steckt: Die körpereigenen Regelmechanismen müssen für konstante Bedingungen im Inneren sorgen. Wie gut oder wie schlecht sich ein Hund an Klimabedingungen anpassen kann, entscheidet über dessen Klimatoleranz. Sie ist nicht unendlich, aber viel zu selten…

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Zecken und Zeckenkrankheiten - Teil 2

Im ersten Teil haben wir allgemein über Zecken gesprochen, in diesem zweiten Teil besprechen wir die wichtigsten Krankheiten, die bei uns von den unangenehmen Spinnentieren übertragen werden können. Keine von ihnen ist harmlos oder auf die leichte Schulter zu nehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass sie oft erst sehr spät erkannt werden, weil die Inkubationszeit, das ist die Zeit zwischen Infektion und dem Ausbruch der Krankheit, manchmal Jahre dauern kann. Und wer erinnert sich schon an einen Zeckenstich vor fünf Jahren, wenn Hund oder Halter plötzlich die Gelenke schmerzen.

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Zecken und Zeckenkrankheiten - Teil 1

Zecken haben ein schlechtes Image. Nicht nur, weil sie zu den Spinnentieren gehören, sie sehen vollgesogen auch ziemlich unappetitlich aus. Vor allem aber übertragen sie Erreger schwerer Erkrankungen auf Säugetiere und den Menschen. Wir haben die wichtigsten Informationen zu den bei uns vorkommenden Zeckenarten und die durch sie übertragbaren Krankheitserreger und Krankheiten übersichtlich zusammengestellt.

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Hufrehe beim Pferd - Wie gutes Weidemanagement das Risiko senken kann

Die Weidesaison und die Heuernte starten bald. Ein wichtiger Zeitpunkt, sich über das Weidemanagement und die Auswahl der Futtergräser bei Ihrem Pferd Gedanken zu machen. Denn bei stoffwechselempfindlichen Pferden kann die falsche Auswahl an Gräsern zu schwerwiegenden Problemen wie der Hufrehe führen. Tierärztin Heike Bussang erläutert, was es zu beachten gilt.

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Das trockene Auge bei brachycephalen Hunderassen

Brachycephale Hunderassen sind nach wie vor beliebt. Leider hat diese Zuchtauslese für die Tiere nicht nur Vorteile. Die Kurzköpfigkeit der Hunde verursacht neben häufig auftretenden Atemwegsproblemen oder Gebissanomalien auch immer wieder Erkrankungen des Sehapparates. So etwa die unter dem Begriff „trockenes Auge“ bekannten Tränenfilmstörungen. Diese oft vom Halter nicht erkannte Erkrankung kann unbehandelt zur Erblindung des betroffenen Auges führen.

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