Tiernaturheilkunde Lexikon

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Glossaries

Term Main definition
Aspergillus

Aspergillus: Fast überall vorkommender, hochtoxischer Schimmelpilz, der auf belebten wie auch unbelebten Substraten siedeln kann. Der Aspergillus ist Verursacher verschiedenster Erkrankungen, hauptsächlich jedoch Atemwegserkrankungen.

Synonyms - Gießkannenschimmel, Schimmelpilz
Brachycephale

Brachycephale (auch Brachyzephalie): "Kurzköpfigkeit" oder auch "Rundköpfigkeit". Aus dem Griechischen: brachis = kurz und cephalus = Kopf. Durch gezielte Zucht wurde der Schädel der brachycephalen Hunderassen teilweise extrem stark verkürzt.

Synonyms - Brachyzephalie
Chondrodystrophe Hunderassen

Chondrodystrophe Hunderassen: Bei diesen Rassen sind die Proportionen zwischen Körper, Beinlänge und Kopfgröße durch Zucht verändert worden.

Cladosporium

Cladosporium: häufig vorkommender Schimmelpilz. Bevorzugt Sumpfgebiete, Wald und Gärten. Cladosporium wächst gern auf verfaulten Pflanzen bzw. auf Laub. Im Sommer können Cladosporum-Arten bis zu 90 % aller luftgetragenen Schimmelpilze in der Außenluft ausmachen. Für die Gattung Cladosporium sind derzeit mehr als 50 Arten beschrieben. Die häufigsten Arten sind Cladosporium herbarum und Cladosporium cladosporioides.

Synonyms - Schimmelpilz
Conjunctivitis

Conjunctivitis: Conjunctivitis ist ein medizinischer Fachausdruck für eine Entzündung der Bindehaut (Tunica conjunctiva) im Auge. Die durch verschiedene Ursachen erzeugt werden kann.

Synonyms - Konjunktivitis
Ektomie

Ektomie ist die medizinische Bezeichnung für die meist vollständige Entfernung von Organen oder anatomischen Strukturen.

Ektoparasit

Ektoparasit: Parasiten leben von ihren Wirtsorganismen. Ektoparasiten sind Parasiten, die sich auf der Haut bzw. im Fell ansiedeln (ekto = außen). Dazu gehören Zecken und Hirschlausfliegen. Im Gegensatz dazu stehen Endoparasiten, die im Inneren des Körpers parasitieren (endo = innen). Dazu gehören Würmer.

Epilepsie

Epilepsie - Definition und Geschichte: Das Wort Epilepsie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „von etwas befallen oder ergriffen sein“. Früher wurden auch die Begriffe „Fallsucht“ oder „Krampfleiden“ verwendet.

Synonyms - Anfallsleiden
Epilepsie Anfallsarten

Epilepsie Anfallsarten: Welche Epilepsie Anfallsarten können definiert werden? Egal um welche Art von Epilepsie es sich handelt, treten die meisten Anfälle immer spontan und plötzlich auf. Epileptische Anfälle haben einen eindeutigen Beginn und ein eindeutiges Ende.

Fusarium

Fusarium: Fusarium ist eine Gattung der Schlauchpilze. Sie wachsen hauptsächlich in pflanzlichem Gewebe, z. B. Lebensmitteln oder Getreide, aber auch in Einstreu, im Boden oder auf Flechten. Fusarium gehört weltweit zu den wichtigsten Schadpilzen im Getreide und Mais.

Synonyms - Schlauchpilz, Schimmelpilz
idiopathische Epilepsie

Idiopathische Epilepsie: Die idiopathische Epilepsie (auch primäre oder echte Epilepsie). Bei der idiopathischen Epilepsie liegt eine funktionelle Hirnveränderung vor, so dass es zu einer plötzlichen und gleichzeitigen Entladung in den beiden Hirnhemisphären kommt. Das Gleichgewicht zwischen erregenden und hemmenden Neurotransmittern ist gestört. Häufig tritt die primäre Epilepsie bei Spezies mit einer niedrigen Krampfschwelle (Hund, Mensch, seltener Katzen) auf. Meist sind reinrassige Tiere betroffen.

Imagines

Imagines: Als Imagines (sing.: Imago) werden die aus den Jugendstadien (Larven) hervorgehenden geschlechtsreifen (adulten) Insekten bezeichnet.

Inkubationszeit

Inkubationszeit: Als Inkubationszeit wird die Zeit zwischen der Infektion mit dem Erreger und dem Auftreten der ersten Symptome bezeichnet.

Ligatur

Ligatur

Unterbrechung eines Hohlgefäßes, zum Beispiel Samenleiter, Blutgefäß, meist durch einen chirurgischen Faden.

Mikrobiomforschung

Mikrobiomforschung: Beim Darmmikrobiom oder der intestinalen Mikrobiota handelt es sich um die Billionen von Mikroorganismen, die unseren Darm und natürlich auch den unserer Haustiere bevölkern. Die Forschung auf diesem Gebiet ist ein rasant wachsender Zweig der Biowissenschaften. Dabei wird immer deutlicher, wie wichtig die "Darmflora" - bei der es sich tatsächlich um eine „Darmfauna“ handelt – für das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Homöostase ist.

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