Fachartikel

Reiseübelkeit beim Hund

Reiseübelkeit beim Hund kann die Bewegungsfreiheit von Haltern betroffener Tiere erheblich einschränken. Mitnahme in den Urlaub ist oft nicht möglich und selbst kürzere Fahrten werden zur Herausforderung, weil jederzeit damit gerechnet werden muss, dass der Hund sich erbricht. Bei sommerlichen Temperaturen ist die Gefahr eines Kollapses durch den zusätzlichen Hitzestress und den Flüssigkeitsverlust noch größer. Manche Hunde trifft es so schwer, dass schon der Weg zum Auto Übelkeit verursacht und der Hund sich weigert einzusteigen. Molly war so ein Hund. Mit viel Geduld und Einsatz wurde aus dem Häufchen Elend ein reisefester Autohund, dem selbst lange Fahrten nichts mehr ausmachten.

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Sonnenbrand beim Pferd

Auch Pferde bekommen einen Sonnenbrand. Sie sind beim Grasen oder Dösen auf der Sommerweide der sengenden Sonne meist schutzlos ausgeliefert. Hier erfahren Sie, wie Sie Sonnenbrand erkennen und Ihr Pferd schützen können.

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Corona und andere Viren: Hilfe durch die Zistrose?

SARS-CoV-2 ist ein neues Virus, dessen Bekämpfung eine Herausforderung ist. Manche Pflanzen haben sehr potente Waffen zur Bekämpfung von Viren entwickelt, die auch für den medizinischen Einsatz vielversprechend sind. Eine Pflanze, deren Wirksamkeit gegen unterschiedliche Viren bereits nachgewiesen wurde, ist Cistus incanus, die kretische Zistrose. Zur Selbstverteidigung verfügt sie über eine Kombination von Inhaltsstoffen, mit der sie die Vermehrung eindringender Viren verhindert. Die Wirksamkeit gegen Influenza-Viren, HIV und andere virale Erreger wurde bereits nachgewiesen.

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Felines Asthma erkennen und richtig behandeln

Felines Asthma gehört zu den chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen, welche sich in keuchenden und / oder giemenden Atemgeräuschen, Leistungsverminderung und Husten bis hin zur Atemnot äußern. 2- bis 8-jährige Katzen und die Siamesen sind von dieser Erkrankung besonders betroffen. Charakteristisch ist ein plötzliches Einsetzen der Symptome. Diese können mild verlaufen, manchmal sind sie aber so gravierend, dass ein echter Notfall besteht.

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Die Hyalomma-Zecke: Eine neue Zeckenart in Deutschland

Die Hyalomma-Zecke ist relativ groß und auffällig, also gut erkennbar. Aber sie ist auch ein bisschen gruselig, denn anders als unsere bekannten Arten ist sie eine aktive Jägerin, die ihre Opfer, Großsäuger wie Rind und Pferd, aber auch Menschen auf zehn Meter Entfernung erkennt und mehrere hundert Meter weit verfolgen kann, erklärt die Zeckenexpertin und Parasitologin an der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Ute Mackenstedt. Allerdings nur, wenn es nicht besonders schnell ist. Aber wie gefährlich ist sie wirklich - müssen wir uns vor ihr fürchten?

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