Fachartikel

Hund im Auto: Lebensgefahr bei Hitze

Todesfalle Auto. Viele Hundebesitzer können sich einfach nicht vorstellen, was passiert, wenn die Temperatur im Innenraum des Autos den Hundeorganismus an seine Grenzen geraten lässt. Wir wagen ein gedankliches Rollenspiel, das uns in die Lage des Hundes versetzt. Und wir sagen Ihnen, warum und ab wann es für den Hund lebensbedrohlich wird. So viel sei schon hier verraten: Viel Zeit bleibt ihm nicht. In einem solchen Notfall ist schnelles Eingreifen wichtig. Lesen Sie weiter, wie rechtssichere Hilfe aussieht.

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Fit mit Physio: Hunde-Senioren beweglich halten

Tierphysiotherapie kann Hunde-Senioren das Leben erheblich erleichtern. Mit zunehmendem Alter werden Hunde ruhiger, liegen häufiger, schlafen mehr. Sie überlegen länger, ob sich das Aufstehen wirklich lohnt, und wenn, dann geht es etwas langsamer vonstatten. Die Spaziergänge werden allmählich kürzer, der Galopp seltener, das Spielen statischer. Mit der Aktivität schwinden Kondition und Muskeln, die Gelenke werden weniger bewegt, was sie nach und nach steifer macht. Es ist ein schleichender Prozess, der einsetzt, lange bevor wir es bewusst wahrnehmen. Physiotherapeutische Übungen können den Prozess deutlich verlangsamen und den Hund motiviert und fit durchs Rentnerdasein führen.

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Hitzschlag beim Pferd: Erkennen, helfen, vermeiden

Wieviel Hitze ist dem Pferd zuzumuten? Was das eine Pferd vielleicht noch verkraftet, lässt das andere aufgrund von Überhitzung kollabieren. Manchmal mit tödlichem Ausgang. Vor allem Reiter, die bei sommerlichen Temperaturen an den an den Turnierstart gehen oder an Vorführungen teilnehmen, sollten ihr Pferd darum gut einschätzen können. Denn ein Hitzschlag beim Pferd ist ein hochakuter und tierarztpflichtiger Notfall. Stehen die Zeichen auf Alarm, muss bis zum Eintreffen des Tierarztes dringend erste Hilfe geleistet werden, um schlimmste Folgen zu verhindern. Aber Pferde kollabieren nicht ohne Vorwarnung. Wer die Anzeichen kennt, kann frühzeitig eingreifen.

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Atypische Weidemyopathie bei Pferden: Der plötzliche Tod

Atypische Weidemyopathie, auch plötzlicher Weidetod genannt, ist im Frühling und Herbst ein Schreckgespenst für Pferdehalter. Rund 75-90 Prozent der betroffenen Pferde sterben an der rasant fortschreitenden Muskelerkrankung. Oft werden sie morgens tot auf der Koppel liegend aufgefunden, ein Albtraum für ihre Besitzer. Seit Bekanntwerden zu Beginn des letzten Jahrhunderts sind der Pferdekrankheit einige tausend Pferde zum Opfer gefallen. Behandelbar sind nur mildere Verläufe. Gutes Weidemanagement hilft, das Risiko gering zu halten.

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Pferdeweide: Bäume und Sträucher für Pferde

Warum Gehölze auf der Pferdeweide sinnvoll sind, haben wir im ersten Teil des Artikels beschrieben. Hier verraten wir jetzt, welche Pflanzen sich dafür eignen. Denn wer die passenden Bäume und Sträucher entlang von Pferdekoppeln oder Stallanlagen und Reitplätzen pflanzt, der braucht sich um eine gesunde Nahrungsergänzung weniger Gedanken machen. Knospen, Blätter und Blüten, Zweige, Rinde und Früchte tun dem Pferd gut und machen Ernährung kurzweiliger und vielseitiger. Wer keinen eigenen Stall, aber einen Garten hat, kann statt reiner Ziergehölze auch pferdetaugliche Pflanzen setzen und als Mitbringsel zum Reiten mitnehmen. Oder bei einem Spaziergang den einen oder anderen leckeren Zweig ernten, wenn er die Pflanzen kennt, die Pferde fressen dürfen.

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