Fachartikel

Atypische Weidemyopathie bei Pferden: Der plötzliche Tod

Atypische Weidemyopathie, auch plötzlicher Weidetod genannt, ist im Frühling und Herbst ein Schreckgespenst für Pferdehalter. Rund 75-90 Prozent der betroffenen Pferde sterben an der rasant fortschreitenden Muskelerkrankung. Oft werden sie morgens tot auf der Koppel liegend aufgefunden, ein Albtraum für ihre Besitzer. Seit Bekanntwerden zu Beginn des letzten Jahrhunderts sind der Pferdekrankheit einige tausend Pferde zum Opfer gefallen. Behandelbar sind nur mildere Verläufe. Gutes Weidemanagement hilft, das Risiko gering zu halten.

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Pferdeweide: Bäume und Sträucher für Pferde

Warum Gehölze auf der Pferdeweide sinnvoll sind, haben wir im ersten Teil des Artikels beschrieben. Hier verraten wir jetzt, welche Pflanzen sich dafür eignen. Denn wer die passenden Bäume und Sträucher entlang von Pferdekoppeln oder Stallanlagen und Reitplätzen pflanzt, der braucht sich um eine gesunde Nahrungsergänzung weniger Gedanken machen. Knospen, Blätter und Blüten, Zweige, Rinde und Früchte tun dem Pferd gut und machen Ernährung kurzweiliger und vielseitiger. Wer keinen eigenen Stall, aber einen Garten hat, kann statt reiner Ziergehölze auch pferdetaugliche Pflanzen setzen und als Mitbringsel zum Reiten mitnehmen. Oder bei einem Spaziergang den einen oder anderen leckeren Zweig ernten, wenn er die Pflanzen kennt, die Pferde fressen dürfen.

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Pferdeweide: Gesunde Gehölze für Pferde

Pferdeweiden mit sattgrünem Gras, gleichmäßiges Rupfen als Soundtrack und das schöne Gefühl, Pferden ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Das wünschen sich viele Reiter. Pferde wünschen sich mehr. Ihnen steht der Sinn nach Rinde und Zweigen, Knospen und Blättern, Blüten und Früchten von Bäumen und Sträuchern. Sie sind Schattenspender, Wetterschutz und Futter gleichzeitig. Außerdem eine willkommene Abwechslung zum Zeitvertreib. Vorausgesetzt, sie eignen sich für Pferde. Lesen Sie im ersten Teil des Artikels, warum Gehölze für Pferde so gesund sind.  

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Absatzfohlen richtig füttern und halten

Ein Fohlen aus der eigenen Stute – ein Traum, den sich immer mehr Menschen erfüllen. Doch wenn das Fohlen entwöhnt werden soll, ist Augenmaß und Wissen gefragt, damit es weiterhin gut gedeiht. Denn Fehler im Jugendalter rächen sich oft später. In diesem Punkt unterscheiden sich Pferdekinder nicht von Menschenkindern. Erfahren Sie, was beim abgesetzten Fohlen in Sachen Fütterung und Haltung essenziell ist.

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Osteopathie bei Pferden: Mit Händen sanft heilen

Osteopathie bei Pferden ist alles andere als XXL-Knochenbrecherei. Das grobmotorische Zerren an Knochen und Muskeln macht ein Pferd nicht heil, sondern kaputt. Wenn Gelenke blockieren, Fehlstellungen zu Verspannungen führen, wenn Muskeln verkrampfen und Bewegung schmerzt, kurz: Wenn das Pferd nicht mehr rund läuft, sind ein geschultes Auge und Fingerspitzengefühl gefragt. Osteopathen sind nicht die Holzhacker, sondern die Feinmechaniker unter den Pferdetherapeuten. Vor dem Hintergrund genauer Kenntnisse von anatomischen und biomechanischen Zusammenhängen lassen sich die Ursachen von Bewegungsstörungen erkennen und sinnvoll therapieren.

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