Fachartikel

Zecken und Zeckenkrankheiten - Teil 1

Zecken haben ein schlechtes Image. Nicht nur, weil sie zu den Spinnentieren gehören, sie sehen vollgesogen auch ziemlich unappetitlich aus. Vor allem aber übertragen sie Erreger schwerer Erkrankungen auf Säugetiere und den Menschen. Wir haben die wichtigsten Informationen zu den bei uns vorkommenden Zeckenarten und die durch sie übertragbaren Krankheitserreger und Krankheiten übersichtlich zusammengestellt.

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Hufrehe beim Pferd - Wie gutes Weidemanagement das Risiko senken kann

Die Weidesaison und die Heuernte 2021 starten bald. Ein wichtiger Zeitpunkt, sich über das Weidemanagement und die Auswahl der Futtergräser bei Ihrem Pferd Gedanken zu machen. Denn bei stoffwechselempfindlichen Pferden kann die falsche Auswahl an Gräsern zu schwerwiegenden Problemen wie der Hufrehe führen. Tierärztin Heike Bussang erläutert, was es zu beachten gilt.

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Das trockene Auge bei brachycephalen Hunderassen

Brachycephale Hunderassen sind nach wie vor beliebt. Leider hat diese Zuchtauslese für die Tiere nicht nur Vorteile. Die Kurzköpfigkeit der Hunde verursacht neben häufig auftretenden Atemwegsproblemen oder Gebissanomalien auch immer wieder Erkrankungen des Sehapparates. So etwa die unter dem Begriff „trockenes Auge“ bekannten Tränenfilmstörungen. Diese oft vom Halter nicht erkannte Erkrankung kann unbehandelt zur Erblindung des betroffenen Auges führen.

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Faszien beim Tier: Faszinierende Netzwerke

Faszien sind im ganzen Körper zu finden. In Haut und Knochengewebe, in Gelenken, Gehirn und Rückenmark. Elastisch und fest zugleich grenzen sie Gewebe und Strukturen gegeneinander ab, umgeben Muskeln und Organe, halten sie dort, wo sie hingehören, geben ihnen ihre Form und den Knochen ihren Halt. Gleichzeitig bilden Faszien ein Gewebegeflecht, das Alles mit Allem verbindet und das darüber ständig mit dem Gehirn kommuniziert. Dieses fasziale Netzwerk ist ideal geeignet für den ganzheitlichen Ansatz in der Therapie vieler Krankheiten, sowohl in der Behandlung innerer Erkrankungen als auch von solchen des Bewegungsapparates. Aber wie funktioniert das eigentlich?

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Geräuschangst bei Hunden

Etwa jeder zweite Haushund ist Studien zufolge von Geräuschangst betroffen. Warum sind es so viele? Welche Risikofaktoren gibt es? Wie können sich Hundebesitzer verhalten, wenn der eigene Hund ängstlich auf Geräusche reagiert? Und was können sie tun, damit es gar nicht erst dazu kommt? Diese Fragen beantwortet eine Studie von 2019, veröffentlicht im Fachjournal PLOS ONE. Die Studienautorin, Dr. Stefanie Riemer, hat die Ergebnisse ihrer Arbeit für die ATN zusammengefasst.

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