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Patricia Lösche

Patricia Lösche

Patricia Lösche ist freie Autorin, Text- und Bild-Journalistin. Der Dolmetscher-Ausbildung folgten Biologie- und Journalistik-Studium, freier und redaktioneller Journalismus für verschiedene große Verlage. Später dann die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der ATM und die Tierpsychologie-Ausbildung an der ATN. Empathie, Achtung und Verständnis auf Augenhöhe im Umgang mit Tieren sind Patricia Lösche ein besonderes Anliegen. In die Wissensvermittlung als Fachjournalistin und als freie Mitarbeiterin der ATM und ATN fließen mehrjährige Praxis-Erfahrungen aus der naturheilkundlichen Behandlung von Pferden, Hunden und Katzen ebenso ein, wie die jahrzehntelange Erfahrung eigener Tierhaltung. Sie ist Mitglied im Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker (FNT) und im Berufsverband der Tierverhaltensberater und –trainer (VdTT).

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Sylvester mit Hunden: Wenn Böller wehtun

Sylvester naht, Zeit der Böller und Raketen. Für die meisten Hunde ist das verbunden mit mehr oder weniger ausgeprägtem Angstverhalten, das in ihrer ausgeprägten Geräuschempfindlichkeit wurzelt. Abgesehen vom psychischen Stress kann der mit den Knallgeräuschen verbundene Schreck dem Hund aber auch starke physische Schmerzen verursachen und dadurch die Angst an Sylvester noch verstärken.

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Fortbildungsförderung - auch für Selbstständige

Wer seinen Job als selbstständiger Hundetrainer, Verhaltensberater oder Therapeut für Tiere ernst nimmt, kommt an regelmäßigen Fortbildungen oder beruflichen Ergänzungen nicht vorbei. Sie sind Teil des Erfolgs, denn ohne ergänzendes Know-How wird man schnell von besser informierten Kollegen abgehängt. Aber das kostet. Was viele nicht wissen: Selbständige haben zwar keinen Anspruch auf Bildungsförderung, dennoch gibt es mit der Bildungsprämie die Chance, sich auch als Selbstständiger staatlich gefördert fortzubilden.

Hier geht es weiter zum Artikel... (www.vdtt.org Webseite)

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Folgen der DSGVO für Tierberufler

Nun ist es also soweit und die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) stürzt uns in Arbeit und Unsicherheit, und leider kostet sie uns auch Geld. Was müssen Trainer und Therapeuten wissen und beachten, wenn sie Daten ihrer Klienten erheben und speichern, welche Konsequenzen hat die neue Verordnung für die Homepage? Lesen Sie, was Sie als Tierberufler beachten müssen.

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Etappensieg für Naturheilkunde und Tierheilpraktiker

Das Tierarzneimittelgesetz soll auf EU-Ebene novelliert werden. Die im Entwurf stehenden Formulierungen würden eine extreme Einschränkung in der Anwendung von Naturheilverfahren nach sich ziehen und Tierheilpraktikern die Arbeit erheblich erschweren. Dagegen wehrte sich der Fachverband Niedergelassener Tierheilpraktiker (FNT) in Kooperation mit anderen Fachverbänden mit einer im Bundestag eingebrachten Petition. Nach Prüfung der Argumente hat jetzt der Petitionsausschuss des Bundestages eine Empfehlung an die Bundesregierung ausgesprochen, die der Argumentation der eingebrachten Petition folgt.

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Psychosomatik: Wenn die Katzen-Seele krank macht

Dass auch Tiere psychosomatische Erkrankungen entwickeln können, ist längst nicht überall bekannt. Katzen kommen vor allem bei reiner Wohnungshaltung schnell an die Grenze ihrer psychischen Belastbarkeit. Dann kann seelisches Leid in körperliche Leiden umschlagen, die sich häufig jeder Behandlung widersetzen oder immer wieder zurückkehren. Einige Erkrankungen scheinen für eine psychische Komponente prädestiniert.

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Tetanus-Impfintervalle beim Pferd: Impfen wir zu viel?

Tetanus-Impfung ist tierärztliche Routine. Der Grundimmunisierung im Fohlen- und Jungpferdealter folgen im Normalfall regelmäßige Auffrisch-Impfungen im Jahres-, Zwei- oder Dreijahresrhythmus. Die Empfehlungen für Nachimpfungen differieren erheblich von Impfstoff zu Impfstoff, von Land zu Land. Wie lange besteht ein Impfschutz denn nun wirklich? Die neueste Studie zum Thema legt ein Überdenken der bisherigen Impfgewohnheiten nahe: Vermutlich impfen wir viel zu häufig. Dabei birgt jede Impfung immer auch ein Risiko.

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Hund im Auto: Lebensgefahr bei Hitze

Todesfalle Auto. Viele Hundebesitzer können sich einfach nicht vorstellen, was passiert, wenn die Temperatur im Innenraum des Autos den Hundeorganismus an seine Grenzen geraten lässt. Wir wagen ein gedankliches Rollenspiel, das uns in die Lage des Hundes versetzt. Und wir sagen Ihnen, warum und ab wann es für den Hund lebensbedrohlich wird. So viel sei schon hier verraten: Viel Zeit bleibt ihm nicht. In einem solchen Notfall ist schnelles Eingreifen wichtig. Lesen Sie weiter, wie rechtssichere Hilfe aussieht.

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Fit mit Physio: Hunde-Senioren beweglich halten

Tierphysiotherapie kann Hunde-Senioren das Leben erheblich erleichtern. Mit zunehmendem Alter werden Hunde ruhiger, liegen häufiger, schlafen mehr. Sie überlegen länger, ob sich das Aufstehen wirklich lohnt, und wenn, dann geht es etwas langsamer vonstatten. Die Spaziergänge werden allmählich kürzer, der Galopp seltener, das Spielen statischer. Mit der Aktivität schwinden Kondition und Muskeln, die Gelenke werden weniger bewegt, was sie nach und nach steifer macht. Es ist ein schleichender Prozess, der einsetzt, lange bevor wir es bewusst wahrnehmen. Physiotherapeutische Übungen können den Prozess deutlich verlangsamen und den Hund motiviert und fit durchs Rentnerdasein führen.

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Hitzschlag beim Pferd: Erkennen, helfen, vermeiden

Wieviel Hitze ist dem Pferd zuzumuten? Was das eine Pferd vielleicht noch verkraftet, lässt das andere aufgrund von Überhitzung kollabieren. Manchmal mit tödlichem Ausgang. Vor allem Reiter, die bei sommerlichen Temperaturen an den Turnierstart gehen oder an Vorführungen teilnehmen, sollten ihr Pferd darum gut einschätzen können. Denn ein Hitzschlag beim Pferd ist ein hochakuter und tierarztpflichtiger Notfall. Stehen die Zeichen auf Alarm, muss bis zum Eintreffen des Tierarztes dringend erste Hilfe geleistet werden, um schlimmste Folgen zu verhindern. Aber Pferde kollabieren nicht ohne Vorwarnung. Wer die Anzeichen kennt, kann frühzeitig eingreifen.

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